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Akzeptanz schaffen und gewinnen: Beteiligungsformate sind wichtige Hilfsmittel

Akzeptanz schaffen und gewinnen: Beteiligungsformate sind wichtige Hilfsmittel

Externe und interne Akzeptanz in Entscheidungsprozessen werden immer mehr zu Schlüsselfaktoren, wenn Projekte erfolgreich umgesetzt werden sollen. Dabei spielt der Projektinhalt zunächst gar keine so entscheidende Rolle. Wird das Vorhaben von den Zielgruppen nicht mitgetragen, ist es meist zum Scheitern verurteilt. Abhilfe schafft transparente Kommunikation sowie das frühzeitige, kontinuierliche Einbinden der Share- und Stakeholder in den Prozess. Das bedeutet vor allem eins: allen Anspruchsgruppen Gehör zu schenken. Dieser Teilbereich der Public Relations, die Akzeptenzkommunikation, setzt neben klassischen Kommunikationsinstrumenten vor allem auf Beteiligungs- und Dialogformate. Denn nur so können Zielgruppen mitgenommen, Erwartungen erfüllt, Kritikpunkte diskutiert, Ängste/Sorgen wahrgenommen und ausgeräumt sowie womöglich neue Impulse und Ideen einbezogen werden. Voraussetzungen für Akzeptanz auf allen Ebenen.

Virtuell und bewegt: Kommunikationstrends 2021 (Teil 2)

Virtuell und bewegt: Kommunikationstrends 2021 (Teil 2)

Wohin geht die Reise in Sachen Kommunikation in diesem Jahr?

Zwei aktuelle Umfragen von news aktuell/Civey und der Akademie für Publizisten beschreiben unabhängig von tagesaktuellen Corona-Lagen wichtige Herausforderungen und Trends.
Heute: Wohin entwickelt sich der Kommunikationsalltag?
Die Akademie für Publizistik hat Nützliches und Praktisches miteinander verbunden. Um das Weiterbildungsangebot für die Kommunikationsbranche zu optimieren, wurden Trendreports u. a. von Niemann Lab, nextMedia.Hamburg und der Standortinitiative für die Hamburger Medieninnovation ausgewertet und in sechs Themenbereichen zusammengefasst.

Virtuell und bewegt: Kommunikationstrends 2021 (Teil 1)

Virtuell und bewegt: Kommunikationstrends 2021 (Teil 1)

Wohin geht die Reise in Sachen Kommunikation in diesem Jahr?

Zwei aktuelle Umfragen von news aktuell/Civey und der Akademie für Publizisten beschreiben unabhängig von tagesaktuellen Corona-Lagen wichtige Herausforderungen und Trends. Heute: Was für Kommunikationsfachleute 2021 Priorität hat.

Informieren, Motivieren, aktiv Handeln: Paul-Riebeck-Stiftung setzt auf bewährte und neue Kommunikationskanäle

Informieren, Motivieren, aktiv Handeln: Paul-Riebeck-Stiftung setzt auf bewährte und neue Kommunikationskanäle

button best practiseEs musste schnell gehandelt werden. Besuchsverbote, Kontaktbeschränkungen kamen über Nacht. Doch wie halte ich den Pflegealltag am Laufen? Wie zeige ich, dass das Leben in der Paul-Riebeck-Stiftung trotz Corona weitergeht? Wie informiere ich Angehörige? Ohne lange zu zögern führte die Paul-Riebeck-Stiftung neue Kommunikationskanäle ein. Plattformen wie „Microsoft Teams“, „Facetime“ oder „GoToMeeting“ machten Teambesprechungen trotz gebotener Distanz mehr oder weniger von Angesicht zu Angesicht möglich.

Informieren, Motivieren, aktiv Handeln: Gezielt und kontinuierlich kommunizieren ist das A & O!

Informieren, Motivieren, aktiv Handeln: Gezielt und kontinuierlich kommunizieren ist das A & O!

Aktive Kommunikation – mit Kunden, Mitarbeitern, Medienvertretern, Geschäftspartnern oder Investoren – zahlt sich aus. Dann gelingt es Ihnen auch in Krisensituationen wie der aktuellen Pandemie oder hektischen Situationen im Alltag, ihre gewünschten Botschaften gezielt „an den Mann oder die Frau“ zu bringen und eigene Themen sowie Geschichten in der Öffentlichkeit zu erzählen. Sie allein sollten darüber bestimmen, welche Inhalte transportiert werden und damit die Chance ergreifen:

  • imagefördernd in lokalen und regionalen, ggf. überregionalen Medien präsent zu sein,
  • eine gute Beziehung zu lokalen und regionalen Medienvertretern aufzubauen,
  • die Bekanntheit Ihres Unternehmens, Produktes oder Ihrer Dienstleistung bei der gewünschten Zielgruppe zu erhöhen,
  • potenzielle Kunden auf sich aufmerksam zu machen,
  • Mitarbeiter zu motivieren,
  • Gerüchte aus dem Weg zu räumen,
  • sich für mögliche „stürmische“ Zeiten zu wappnen und sich eben als
  • gut organisiertes, transparentes und kommunikationsbewusstes Unternehmen zu zeigen.

(Quelle: In Anlehnung an: Rota, Franco P. (2002): Public Relations und Medienarbeit: Effektive Öffentlichkeitsarbeit von Unternehmen im Informationszeitalter. München: Deutscher Taschenbuch Verlag, S. 7f.)

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